Wenn am 24. und 25. Oktober auf den beiden Sportanlagen in Bochum und Herne das diesjährige Jugendländerturnier im American Football steigt, sind sechs Spartaner mit bei der Musik.
Das Jugendländerturnier im American Football ist das wichtigste Nachwuchsevent in Deutschland und das größte seiner Art in ganz Europa. Bei diesem Turnier treten die Auswahlmannschaften aus verschiedenen Bunesländern gegeneinander an. Für viele Nachwuchsathleten der Altersklasse U18 ist das Jugendländerturnier ein sportlicher Höhepunkt der Saison und eine wichtige Plattform, um sich für Einsätze in der Junioren-Nationalmannschaft zu empfehlen.
Diese einzigartige Veranstaltung bietet jungen Athleten aus ganz Deutschland die Möglichkeit, sich auf hohem Niveau zu messen, Erfahrungen zu sammeln und Kontakte innerhalb der deutschen Football-Community zu knüpfen.
Die modernen Kunstrasenplätze in Bochum und Herne bieten optimale und faire Bedinungen für alle Mannschaften bei jedem Wetter. Beide Sportanlagen verfügen über eine Football-Linierung und liegen nur knapp vier Kilometer Luftlinie voneinander entfernt.
Die U18-Auswahl des American Football Verbandes Bayern, die Bavarian Warriors, hatte als Vorbereitung auf das Turnier unter anderem Anfang September ein intensives Trainingswochenende bei den SWARCO Raiders in Innsbruck absolviert. Nach weiteren Trainingseinheiten gehen die Warriors selbstbewusst an den Start und wollen bei der Deutsche Landesmeisterschaft der U18-Auswahlmannschaften nach dem Erfolg im letzten Jahr den Titel veteidigen.

Die starke Abordnung der Jung-Spartans beim try out für die Bavarian Warriors
Wir freuen uns, dass es sechs aus der U19 der Neu-Ulm Spartans in die Auswahl geschafft haben.
Gabriele Canarozzo – Offensive Line
Alexander Weiß – Running Back
Lars Thumbeck – Center
Jon Shala – Offensive Line
Justin Katsikas – Defensive End
Santiago Hohenegg – Wide Receiver
Es wären sogar noch drei weitere Nachwuchs-Spartans dabei gewesen – einer ist aus ganz persönlichen Gründen verhindert, und die beiden weiteren Aspiranten (Leontin Merckel und Leo Niedermaier) fehlen den Bavarian Warriors, weil sie die Chance eines USA-Aufenthalts wahrgenommen haben.


